Staubsauger ohne Beutel

Staubsauger ohne Beutel

Im Vergleich Einleitung

Wer kennt das nicht? Da ist der Staubsaugerbeutel voll und muss gewechselt werden. Irgendwann sind auch alle Staubsaugerbeutel verbraucht und müssen neu gekauft werden. Auf langen Einkaufszetteln finden sich in Deutschland auch immer wieder die Staubsaugerbeutel. Auch wenn sie nur wenig kosten, sie machen eine Position aus, die mittlerweile gespart werden könnte. Vor 20 Jahren hatte eine deutsche Hausfrau nur die Auswahl zwischen einem Handstaubsauger und einem Sauger mit einem Rohr und Saugdüse, mit dem sich auch bequem in die Ecken kommen lies. Doch die Beutelarie blieb in beiden Fällen erhalten. Doch dann revolutionierte der Einsatz von beutellosen Staubsaugern, Staubsaugern den Markt und die Haushalte.

Lohnen sich Staubsauger ohne Beutel?

Beutelose Sauger

Die Erfahrung zeigt, auch beutellose Staubsauger unterscheiden sich in der Leistung nicht von Staubsaugern ohne Beutel. Zum Beispiel der viel beliebte und vielfach verkaufte Dirt Devil leistet für wenig Geld gute Dienste. Er wurde bereits über Homeshopping-Kanäle verkauft und ist auch in jedem gutsortieren Discounter erhältlich und in der Light-Version bis 800 Watt für unter 60 Euro zu haben.

Er ist leicht und handlich wie ein Beutelsauger, besitzt einen Schlauch und ein Saugrohr. Er rollt leicht über den Teppich hinweg mit seinen Rädern und ist sehr wendig. Die Handhabung ist sehr einfach wie bei einem Beutelsauger, nur ohne den Einsatz von Beuteln. Einfach anschließen und lossaugen.

 

Wie gut sind Staubsauger ohne Beutel?

Genauso gut wie Staubsauger mit Beuteln ?

Die Saugleistung beträgt in der kleinen Version 800 W, das reicht für einen Teppichboden mit normalen kurzen Fasern meist aus. Empfehlenswert ist allerdings eine Leistung über 1000 W, da Haare sich besonders hartnäckig im Teppich festkrallen können. Besonders bei Teppichen mit längeren Fasern, wie aus Schafswolle, braucht es schon etwas mehr Leistung. Ansonsten ist der Staubsauger im Gebrauch wie ein Beutelstaubsauger zu verwenden. Sobald die abnehmbare Auffangbox voll ist, kann er von Hand über einem Müllcontainer geleert werden und ist danach wieder einsatzbereit. Der Kauf und Einsatz von Beuteln entfällt, das schont die Umwelt. Von Zeit zu Zeit sollte man die Auffangbox feucht auswischen, damit auch keine Staubfusseln hängen bleiben.

Was sind Unterschiede?

Keine Beutel

Natürlich entfällt bei einem Staubsauger ohne Beutel zunächst einmal logischerweise der Einsatz von Beuteln. Das spart immerhin schon ein paar Euro beim Einkauf auf Dauer. Der Staub wird in einem Behälter, der auf dem Rücken des Transportgeräts liegt, gesammelt. Wenn der Behälter gefüllt ist, nimmt die Saugleistung ab und eine rote Lampe, beim Dirt Devil, blinkt auf. Die Verminderung der Saugleistung ist normal. Der Behälter ist voll. Er wird dann abgenommen, entleert und wieder aufgesteckt, anschließend ist der Staubsauger wieder einsatzbereit. Bei einigen Modellen fehlt u.a. ein Abluftfilter. Beim sehr günstigen Modell Dirt Devil DD2820-2, das schon für knapp 50 Euro erhältlich ist, fehlt z.B. ein Regler für die Saugleistung. So wird stets mit der vollen Saugleistung gearbeitet. Das erhöht den Energieverbrauch.

Fazit

Das Schlusswort

Staubsauger ohne Beutel sind insgesamt eine gute Sache. Sie sind in der Bedienung fast gleich wie die üblichen Beutelsauger. Der lästige Kauf von neuen Staubsaugerbeuteln entfällt für alle Zeit. Vorsicht ist für Allergikern geboten. Hier kommt man bei der Entleerung des Behälters in direkten Kontakt mit den Staubpartikeln.